Impressionen

Zeichnung eines weißen Blutkörperchens
Weißes Blutkörperchen, natürliche Killerzelle

Suchfunktion




Sie sind hier:  Praxis  >  Heilmethoden  >  Eigenbluttherapie .

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine sog. Umstimmungsbehandlung, das heißt, sie soll auf das Immunsystem des Patienten einwirken. Die Methode war schon im alten China bekannt und wurde im Ägypten des 15. Jahrhunderts vor Christus angewandt.

In den dreißiger Jahren beschäftigte sich August Bier mit der Methode. Grundlage war die Idee, bei einer Krankheit die natürlichen Heilvorgänge durch eine gezielte Reiztherapie verstärken zu können.

Für die Eigenblut-Therapie wird Blut aus der Vene entnommen. Je nach Indikation in kleineren oder größeren Mengen. Manchmal wird das Blut dann mit verschiedenen Stoffen angereichert wie zum Beispiel

  • Sauerstoff,
  • Ozon,
  • Heilpflanzen-Extrakten wie Mistel oder rotem Sonnenhut (Echinacea) oder
  • homöopathischen Präparaten.

Anschließend wird das Blut in den Muskel injiziert. Bei größeren Mengen wird es in die Vene gegeben.

Anwendung

  • Immunschwäche,
  • Beeinflussung des Immunsystems durch pharmazeutisch wirksame Stoffe, wie zum Beispiel roten Sonnenhut. Man nimmt an, dass das Medikament durch das Eigenblut stärker wirkt.
  • Migräne,
  • Allergien,
  • akute und chronische Krankheitsprozesse,
  • Hauterkrankungen,
  • Rheumatische Erkrankungen,
  • Entzündliche Erkrankungen des Hals-, Nasen-, Ohrenbereiches, Erkältungskrankheiten, akute virale und bakterielle Infektionen.